Lehrerschaft erkundet Fotostudio

Lehrerschaft erkundet Fotostudio

Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Mittelhessen zu Gast bei Digital Fotogroup

Lehrerschaft erkundet Fotostudio – der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Mittelhessen zu Gast bei Digital Fotogroup

Im Rahmen eines Kurzprogramms, konnten sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer einen Einblick über die Aufgaben und Arbeitsweisen eines moderen Fotostudios verschaffen. In ungezwungener Atmosphäre mit lockerer Gesprächsrunde, wurden Fragen zu aktuellen Themen aus der Fotografie besprochen.

Lichttechnik und Kameras, sowie Bildbearbeitung mit CGI und Video, konnten in einem Rundgang unter die Lupe genommen werden.

Natürlich durfte am Ende auch das obligatorische Gruppenbild nicht fehlen.

Danke für den Besuch.

Besuch aus Peking

Besuch aus Peking

Fotografen des chinesischen National Museums zu Besuch bei Digital Fotogroup

Eine Gruppe Fotografen des chinesischen National Museums besuchten Digital Fotogroup. Das Fotostudio von Michael Koch war eine Station anlässlich einer bundesweiten Studioexkursion der Firma Bacht Studioservice. Mit einem Gastgeschenk, einem deutschspachigen Katalog des Chinesichen National Museum bedankten sich die Museumsfotografen für den Einblick hinter die Kulissen.

 

Ulla Hebgen fotografiert für den Leica M-System Kalender 2011

Ulla Hebgen fotografiert für den Leica M-System Kalender 2011

Auszug aus Blogbeitrag von Ulla Hebgen

“Zwölf nationale und internationale Leica-Fotografen wurden für den „Leica M-System“-Kalender 2011 ausgewählt . Dazu gehören Steve Huff (USA), Stanley Greene (USA), Bruce Gilden (USA), Craig Semetko (USA), Kai Müller (Deutschland), Brett (Großbritannien), Maik Scharfscheer (Deutschland), Arno Burgi (Deutschland), Kike Calvo (Spanien), Sven Nieder (Deutschland), ich- Ulla Hebgen (Deutschland) und Andy Spyra (Deutschland). Die Aufzählung der Fotografen steht für die Reihenfolge der Monatsmotive. Wir alle haben je ein Motiv aus einem aktuellen Fotoprojekt, aufgenommen mit einer Leica M-Kamera, beigesteuert. Gezeigt werden Portraitaufnahmen, künstlerische Fotografien und Reportagefotografien – ein tolles Spektrum.

Der limitierte Kalender von 500 Stück ist exklusiv im LFI-Shop erhältlich.

Gerne habe ich daran mitgearbeitet. Allen, die den Kalender erwerben, wünsche ich ein besonders glückliches Jahr 2011, begleitet von sehr unterschiedlichen Motiven, getragen von einer großen Leidenschaft zur Fotografie. Allen Lesern ein Gutes Jahr 2011.

Wir bleiben am “Auslöser” ...

LEICA MD Meeting bei Digital Fotogroup

LEICA MD Meeting bei Digital Fotogroup

Leica Meeting

Im Rahmen des aktuellen Leica MD Meetings besuchten Vorstandsvorsitzender Rudolf Spiller, sowie die Geschäftsführer der internationalen Leica Ländervertretungen das Fotostudio Digital Fotogroup. In entspannter und lockerer Atmosphäre, referierte Fotograf Michael Koch über den Leica S2 Studioworkflow und vermittelte den Teilnehmern einen Einblick in die täglichen Arbeitsabläufe eines Werbestudios. Ulla Hebgen sprach zum Thema Postproduktion und stellte ihre aktuellen M9 Fotoprojekte vor. Die mitanwesenden Produkt- und Vertriebsmanager nutzten die Möglichkeit, die Leica S2 im Studio praxisorientiert zu testen. Für die Abendveranstaltung hatte das Digital Fotogroup Team aus einem laufenden Auftrag ein “Car-Set” im Studio eingerichtet. Das fotografische Highlight des Abends, war ein Mercedes Benz SL 300 Rennsportwagen von 1956. Das Motto des Shootings war somit klar: “S2 meets SL!”

Leica S2 Erfahrungsbericht von Michael Koch

S2-Testshooting in Barcelona

Nach ausführlichen Testaufnahmen in unserem Fotostudio wollte ich nun mal die Kamera On Location testen. Ich war gespannt wie sich so ein „Dickschiff“ unterwegs schlägt. Seit vielen Jahren arbeite ich On Location, mit digitalen Systemen vonNikon und Hasselblad für diverse Werbejobs. In frühen Jahren meiner fotografischen (analogen) Arbeit nutzte ich gerne das Leica R System, wegen seiner optischen Qualität und der mechanischen Zuverlässigkeit einer SL oder R6. Mit Einzug der Digitaltechnik in den Profibereich, wurden die Anforderungen an die Systeme neu definiert. Anfängliche DSLR Kameras, wie meine erste Nikon D1, mit „sensationellen 2,7 Megapixel“ gelangten sehr schnell an die Grenzen printfähiger Anforderungen. Die Adaption eines Sinarbacks an das analoge Hasselblad V-System, war auch nur mit einem Wust an Kabel und Adapter möglich und stellte auch mehr ein Provisorium dar. Zwar  waren Auflösung und optische Qualität des Kombisystems sehr gut, aber ohne jegliche „Spontanität“. Die in den letzten Jahren entwickelten DSLR´s, glänzten mit Bedienungskomfort und wachsender Auflösung, doch die Qualität der Objektive entwickelte sich eher rückwärts. Gerade die Anforderungen der Optik an die neuen hochauflösenden Sensoren, wurde von den meisten Herstellern vernachlässigt und nicht entsprechend der Sensorenentwicklung angepasst. Hier setzt Leica mit der neuen S2 an. Ein System, ganzheitlich und integrativ. Sensor und Optik sind bei der S2 neuentwickelt und erstmals aufeinander abgestimmt. Das führt zu einem neuen Qualitätsstandard in der Digitalfotografie. An dieser Stelle sollen nicht Ergebnisse des Messkoffers mit Siemensstern beschrieben werden, (das überlasse ich gerne den Spezialtestern) sondern ein Einblick aus der Praxis vermittelt werden. Das Arbeiten unter Realbedingungen mit der Kamera war für mich wichtig, um entsprechend der Testanforderung des Auftraggebers ein objektives Urteil abgeben zu können. Wie eingangs bereits erwähnt, haben wir die Kamera bei Digital Fotogroup im Studio bereits erfolgreich getestet. Bei den Studiotests ging es uns, in erster Linie weniger um das Handling, sondern mehr um die optische Qualität und die Integration in den Studioworkflow. Gespannt war ich auf die Handlingeigenschaften unter Reportagebedingungen.  Einen Kurztrips nach Barcelona nutzte ich, um die Kamera einem Praxistest zu unterziehen. Das Handling der S2 ist grundsätzlich sehr gut, die Menüführung intuitiv und sehr schnell verständlich. Man hat sich dem alten LEICA Grundsatz: „Konzentration auf das Wesentliche“ verpflichtet und die Ausstattung reduziert gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Handling der Kamera hat mich absolut überzeugt: Fotografieren wie mit einer Kleinbildkamera, aber mit der Datenqualität einer Hasselblad. Die Qualität der Daten ist wirklich sensationell. Grund für das neue Q-Niveau, sind ganz klar die exzellenten Optiken. Hier ist den „Solmser Konstrukteuren“ ein großer Wurf gelungen. Die hervorragend korrigierten Linsensysteme kennen keine Distorsion oder etwa die „beliebte“ chromatische Aberration. Schärfeleistung über das gesamte Bildfeld und das Ganze auch schon bei offener Blende, machten das in Test verwendete Summarit-S 2,5:70 mm zu einem Spitzenobjektiv. Die Bildqualität ist, meiner Meinung nach, momentan „state of the art“. Die Abstimmung zwischen Optik und Sensor ist Leica perfekt gelungen. Das Sensorverhalten bei ISO 160, als Basiseinstellung ist perfekt. Bei steigenden ISO Werten 320, und 640, erhöhte sich das Rauschverhalten – ISO 1250 würde ich allerdings nur als „eingeschränkt“ verwendbar beschreiben. In wieweit sich hier noch Verbesserungen ergeben, kann ich an der Stelle nicht beurteilen. Bei der Testkamera handelte es sich ja noch um ein Vorserienmodell, bei der diverse „Kleinigkeiten“ noch zu optimieren waren. Dazu gehörte auch der Autofokus, der bei geringem Kontrast zum „Überfokussieren“ neigte. Das Problem sei aber bekannt gewesen und, so ein Produktmanager der LEICA Camera AG, mittlerweile behoben. Grundsätzlich arbeitet der AF sehr präzise, was auch für Aufnahmen mit offener Blende absolut zwingend ist. Das manuelle Eingreifen in den AF Betrieb ist eine hilfreiche Funktion, wenn man den „visuellen Helfer“ mal überlisten muss. Das grosszügige und helle Sucherbild unterstützt auch perfekt ein manuelles Fokussieren. Haptik und Handling der Kamera empfand ist als sehr gelungen. Ein Werkzeug das einfach gut in der Hand liegt und richtig „fette Daten“ liefert. Perfekt! Für mich war das Arbeiten mit der Leica S2, wie die Neuentdeckung der Kleinbildfotografie auf dem Qualitätsniveau eines „Mittelformatapparates“. Eine Kamera die richtig Spass macht. Nicht zum Knipsen, sondern wieder zum Fotografieren!

Referenz bei BACHT Studio Service

Referenz bei BACHT Studio Service

Digital Fotogroup ist Referenz-Studio bei Bacht Studio Service

Der Studioausstatter “BACHT Studio Service” aus Essen stellt  Digital Fotogroup in seiner neuen Unternehmensbroschüre vor. Die hier vorgestellten Fotostudios, zeichnen sich als “topausgestattete” Referenzen aus. Für Digital Fotogroup realisierte der international agierende Studioexperte BACHT, neben diverser Spezialleuchten, ein spezielles zweizügiges Deckenschienensystem, um die Grossflächenleuchten flexibler einzusetzten. Das modulare System ermöglicht paralleles und effizienteres Arbeiten. Dank der unterschiedlichen Set-Möglichkeiten, kann optimal und zeitnah auf individuelle Kundenanforderungen reagiert werden.

Digital Fotogroup – Neues CD – WE CREATE IMAGES

Logo Relaunch

Zeit für ein Update! Neue Wege,  Neue Ziele, Neues Design!

Digital Fotogroup erneuert sein Erscheinungsbild. Anspruchsvolle Projekte und eine wachsende, international tätige Klientel erfordern auch ein adäquates, modernes und selbstbewußtes Erscheinungsbild, so Michael Koch (GF, Digital Fotogroup).  Weiter, “Gerade in Zeiten der Krise, ist es uns wichtig  die Innovationskraft unseres Fotostudios auch mit einem neuen CD zu dokumentieren”. CD + Claim “WE CREATE IMAGES”, wurde von der Düsseldorfer Agentur DCC Peter Wendling realisiert.

 

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